wildnermusic.com

künstler

BERNHARD AICHNER

Dienstleitungen:
Medienarbeit (Ö) für "Bösland", "Totenrausch", "Totenhaus" und "Totenfrau"
Booking (Ö) für "Totenrausch", "Totenhaus" und "Totenfrau"
www.bernhard-aichner.at

Presse/Autorenfotos (Abdruck honorarfrei) und Covers unter:
www.bernhard-aichner.at/page.cfm?vpath=autor


KOMM MIT INS BÖSLAND
Der Tiroler Bernhard Aichner gilt nicht nur als einer der Spitzenreiter im österreichischen Buchexport, sondern ist auch in Sachen Bestsellerlisten eine Bank. Wochenlang standen die Bücher der „Totenfrau“-Trilogie an der Spitze der österreichischen Wertungen, teilweise sogar gleichzeitig. Mit seinen Thrillern um Bestatterin Brünhilde Blum gelang ihm ab 2014 der Durchbruch bei Publikum und Presse. Seine Erfolge vermitteln sich als Superlative: 400.000 verkaufte Bücher, über 200 Lesungen, internationalen Ausgaben in 16 Ländern und eine US-Fernsehserie ist in Vorbereitung. Insofern wird der neue Thriller „Bösland“ von Fans und Branche sehnsüchtig erwartet.

Mit seinem neuen Buch legt der preisgekrönte Autor nun seinen neuen – und bisher persönlichsten Thriller vor. Dabei bleibt Aichner seinem vielbeachteten Stil treu, einer „hochemotionalen Kurzsatzraserei, der man sich schwer entziehen kann“ (Krimibestenliste). Auch haben seine Werke fast immer konkrete Bezüge zu seiner Lebensgeschichte – so auch bei Bösland. Nicht nur arbeitet die Hauptfigur in einem Fotolabor, wie Aichner selbst als Zwanzigjähriger; in einer Schlüsselszene verarbeitet der Autor eigene traumatische Erfahrungen, als er als junger Vater 2004 den Tsunami in Thailand knapp überlebte.


Bernhard Aichner erobert die internationale Buchwelt

TOTENHAUS erscheint als Nachfolger des Bestsellers „Totenfrau“ am 17. August im deutschsprachigen Raum 

Der Tiroler Bernhard Aichner wird als der momentan international erfolgreichste österreichische Autor gehandelt. Mit seinem untrüglichen Gespür für relevante Stoffe und Plots führt er Bestatterin Brünhilde Blum in die zweite Runde seiner als Trilogie angelegten Thriller-Reihe. Während die bereits über 100.000 mal im deutschsprachigen Raum verkaufte „Totenfrau“ im Verlauf des Jahres 2015 mit großer Medienaufmerksamkeit von Norwegen bis Italien, von den USA bis Australien veröffentlicht und von englischen Produzenten verfilmt wird, muss sich Blum in „Totenhaus“ einer harten Realität stellen:

Nachdem auf einem Innsbrucker Friedhof bei einer Exhumierung ein Mordopfer gefunden wird, muss Brünhilde Blum vor der Polizei fliehen und ihre beiden Kinder zurücklassen. Nur sie kommt als Täterin in Frage, die Bestatterin, die den Sarg damals geschlossen hat. Ihre DNA wird auf den Leichenteilen gefunden, es gibt kein Zurück mehr für Blum, ein ganzes Land sucht nach ihr, ihre Situation scheint ausweglos. Durch Zufall findet sie aber Zuflucht in einem seit zwanzig Jahren leerstehenden Luxushotel. Das Totenhaus, ein vermeintliches Paradies, wird für sie zum goldenen Käfig, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt.

In „Totenhaus“ bleibt Bernhard Aichner sowohl seiner spannungsgeladenen Handlungsführung als auch seiner minimalistischen, Telegramm-artigen Sprache treu. Soghaft entwickelt er den Fortgang der Ereignisse, die Verzweiflung seiner Protagonisten Blum wird so drastisch, dass man sie geradezu physisch spüren kann. Aichner entwirft dabei eine Abwärtsspirale, eine Fahrt mit der Geisterbahn, einen wilden Ritt der liebevollen Mutter und Mörderin Blum. Die Geschichte galoppiert atemlos auf ein ungeahntes Ende zu

 

Senkrechtstart in den Thriller-Himmel
Bernhard Aichners „Totenfrau“ wird in die Welt übersetzt

Bernhard Aichner setzt zum Sprung an. Der mehrfach ausgezeichnete Tiroler Autor ist drauf und dran, sich mit seinem neuen Roman „Totenfrau“ in die allererste Reihe der Thriller-Autoren zu katapultieren. Das am 10. März 2014 bei btb erscheinende Werk wird bereits in mehrere Sprachen übersetzt und sogar am englischen und amerikanischen Buchmarkt veröffentlicht. Eine Verfilmung ist in Vorbereitung.

Aichners „Totenfrau“ ist Bestatterin Brünhilde Blum. Das Liebste hat man ihr genommen – ihren Mann Mark. Sie wird die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Als Bestatterin von Kindesbeinen an kommen ihr hierbei ihre Lebenswelt und ihre furchtlose Nähe zum Tod zugute. Unaussprechliche Dinge ziehen Blum beinahe den Boden unter den Füssen weg, doch sie setzt an, ihr Leben zurückzugewinnen und Gerechtigkeit herzustellen.

Mit seiner minimalistischen, Telegramm-artigen Sprache gewinnt Bernhard Aichner dem Thriller-Genre neue Facetten ab, entwirft in diesem verknappten, Geschwindigkeit und Spannung evozierenden Schreibstil einen realistischen, zwingenden Plot und eine Hauptfigur, der man trotz ihrer Morde Verständnis und Sympathie entgegenbringt. Der Roman ist in Innsbruck und Umgebung verortet, weist jedoch keine Regionalliteraturfärbung auf, sondern atmet eine kosmopolitische Allgemeingültigkeit. Diese Geschichte könnte überall spielen.

www.bernhard-aichner.at

Download von Pressebildern und allen Covers unter:
http://www.bernhard-aichner.at/page.cfm?vpath=fotos